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Titelverteidiger und Botschafter – Bernd Wiesberger schlägt bei den Lyoness Open in einer „Doppelfunktion“ ab!

Bernd Wiesberger wird vom 6. bis 9. Juni 2013 nicht nur seinen Titel bei den Lyoness Open verteidigen, das Golf-Ass wird in Zukunft auch als Botschafter des österreichischen European-Tour-Events auftreten.


Wien, 10. April 2013. – Der Countdown für die Lyoness Open powered by Greenfinity 2013 läuft! Der österreichische European-Tour-Event wurde terminlich vom Hoch- in den Frühsommer transferiert und geht in diesem Jahr vom 6. bis 9. Juni im Diamond Country Club in Szene. Der anspruchsvolle Par-72-Kurs in Atzenbrugg ist bereits zum vierten Mal Schauplatz des mit einer Million Euro dotierten Golf-Highlights, das heuer ganz im Zeichen der Titelverteidigung von Bernd Wiesberger steht. 

Mission Titelverteidigung

Titelverteidiger Bernd Wiesberger
Mit sieben Birdies auf den letzten zehn Löchern flog der Oberwarter im Vorjahr förmlich auf Platz eins. Welch große Bedeutung das Heimturnier für Wiesberger hat, kommt auch dadurch eindrucksvoll zum Ausdruck, dass er in Zukunft eine tragende Rolle als Botschafter bei den Lyoness Open übernehmen wird. „Dieses Turnier ist nicht erst seit meinem Sieg im Vorjahr eine Herzensangelegenheit für mich. Ich denke, dass sich Österreich glücklich schätzen kann, über einen derart hochkarätigen Event zu verfügen. Ich sehe es daher fast als eine Verpflichtung an, die Lyoness Open bei den European-Tour-Spielern bestmöglich zu promoten und das Turnier als erstklassige Veranstaltung anzupreisen, um den internationalen Stellenwert noch weiter zu steigern“, konkretisiert Wiesberger sein Aufgabengebiet.
„Wir freuen uns, dass wir als Veranstalter des größten heimischen Golfturniers mit dem derzeit besten Spieler des Landes zusammenarbeiten dürfen. Bernd Wiesberger wird in Zukunft die Veranstaltung auch außerhalb des Platzes nach Kräften unterstützen“, erklärt Ali Al-Khaffaf, der Geschäftsführer der Golf Open Event GmbH, die seit 2012 als Promoter des Turniers auftritt. 

Das Turnier soll sich weiterentwickeln
Was die Turnierzukunft betrifft, gibt es viel Positives zu vermelden: Lyoness wird heuer zum zweiten Mal als Hauptsponsor auftreten, dazu haben mit Emirates Airline, UNIQA und Nespresso drei wichtige Partner ihre Verträge verlängert. Auch das Sportland Niederösterreich wird als Sponsor der ersten Stunde sein großes Engagement bei den Lyoness Open fortsetzen.
„Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung, die auch im Zeichen des 10-jährigen Bestehens von Lyoness steht, werden wir den Zuschauern einige interessante Neuerungen präsentieren können. Hierbei spielt auch das Engagement unserer Umweltstiftung Greenfinity eine große Rolle, mit deren Hilfe Maßnahmen zur Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks gesetzt werden. Deren Ziel ist es, die ökologische Nachhaltigkeit des Events zu optimieren. Nachhaltigkeit ist gerade im Sport besonders wichtig, da große Veranstaltungen, nicht zuletzt aufgrund erhöhter Mobilität, eine besondere Belastung für die Umwelt bedeuten. Wir legen besonderen Wert darauf, in diesem Bereich Verantwortung zu übernehmen“, so Mathias Vorbach, Konzernsprecher und Verantwortlicher für das Sponsoring bei Lyoness. 

Jung Guns statt teurer Stars sollen verpflichtet werden
Bernd Wiesberger soll in seiner neuen Rolle seinen European-Tour-Kollegen einen Start in

Christian Guzy (Präsident Diamond Country Club), Markus Brier, Bernd Wiesberger, Martin Wiegele
Österreich schmackhaft machen. Vor allem die Young Guns der europäischen „Eliteliga“ – wie im Vorjahr der Däne Thorbjörn Olesen, der Ire Shane Lowry oder der Engländer Tom Lewis – sollen auch in den kommenden Jahren in Atzenbrugg ihr großes Können zeigen. „Bernd hat sehr gute Kontakte zu jungen, aufstrebenden Spielern, auf die wir auch in Zukunft setzen werden. Er wird versuchen, den einen oder anderen Jungstar nach Österreich zu lotsen. Zudem sind wir über jeden Verbesserungsvorschlag, den Bernd aus Spielersicht einbringt, sehr dankbar“, ergänzt Al-Khaffaf.
Wer Wiesberger kennt, der weiß, dass er seine neue Funktion als Botschafter sehr ernst nehmen wird. Doch sein Hauptaugenmerk wird der Burgenländer auf eine erfolgreiche Titelverteidigung legen: „Ich bin mir bewusst, dass viele Leute hoffen, dass ich das Turnier auch heuer gewinne. Deshalb werde ich mich in der Vorbereitung nicht zu sehr ablenken lassen und mich auf das Wesentliche konzentrieren. Ich mag den Diamond Country Club. Der Platz liegt mir, das habe ich mit den Rängen fünf und eins in den vergangenen beiden Jahren gezeigt“, so die aktuelle Nummer 79 der Weltrangliste.
Mit dem fünften Platz zuletzt beim European-Tour-Turnier in Marokko hat der 27-Jährige bewiesen, dass seine Formkurve steil nach oben zeigt: „Das lange Spiel fühlt sich sehr gut an. Ich habe am Ball sogar noch etwas mehr Kontrolle als früher. Meinen letzten Cut habe ich im Vorjahr bei der Alfred Dunhill Championship verpasst. Das zeigt, dass ich konstant auf hohem Niveau spiele“, ist Wiesberger zurecht darauf stolz, dass er bei zwölf Turnieren in Serie auf der European Tour gecuttet hat.

Nach den Lyoness Open wird Markus Brier wissen, wohin die „Reise“ geht – Martin Wiegele tauscht das TV-Mikrofon heuer wieder gegen Golf-Schläger
Martin Wiegele ist nach seinen Hüftoperationen wieder fit
Für die erste Sternstunde aus rot-weiß-roter Sicht bei Österreichs European-Tour-Turnier hat Markus Brier mit seinem Erfolg im Jahr 2006 gesorgt. Brier trug sich damals als erster heimischer Spieler in die Siegerliste der europäischen „Eliteliga“ ein. Dieser Triumph inspirierte auch Bernd Wiesberger, der nach seinem Vorjahressieg in Atzenbrugg folgenden Satz zu Protokoll gab: „Ich habe 2006 den Heimerfolg von Markus Brier miterlebt und wollte dieses Gefühl unbedingt selbst einmal auskosten. Jetzt weiß ich, wie es ist, vor einem begeisterten Heimpublikum zu gewinnen.“
Brier war und ist aber nicht nur für Wiesberger, sondern für eine ganze Generation österreichischer Golfer ein Vorbild. Der Betriebswirt gehörte 13 Jahre lang in Folge der European Tour an, ehe er im Vorjahr knapp an der Tourkarte vorbeischrammte. Doch das Golf-Feuer in Brier ist noch lange nicht erloschen, und auch seinen Kampfgeist hat er noch keineswegs verloren: „Ich bin überzeugt, dass ich es noch kann und auch Turniersiege noch möglich sind. Der Ehrgeiz ist weiterhin da. Ich könnte aufhören, aber dieses Bedürfnis habe ich momentan nicht. Dazu spiele ich viel zu gerne Golf“, sagt der 44-jährige Brier, der für den Diamond Country Club zu den Schlägern greift.
Der Routinier wird natürlich auch bei den Lyoness Open aufteen – und danach wird er
Markus Brier kämpft um die Tourkarte
wissen, wohin seine sportliche „Reise“ geht: „Mein Ziel in dieser Saison ist die Rückeroberung der Tourkarte. Mittelfristig muss ich bis Ende Juni entscheiden, ob ich es weiter auf der European Tour versuche oder mich auf die Challenge Tour konzentriere. Ein Topergebnis in Atzenbrugg könnte mir diese Entscheidung erleichtern“, so Brier, der die Entwicklung des Turniers in seinem Heimatclub sehr positiv beurteilt: „Die Lyoness Open sind super organisiert. Sowohl die Spieler als auch die Offiziellen der European Tour fühlen sich in Niederösterreich sehr wohl. Dazu kommen noch die laufenden Verbesserungen im Diamond Country Club, die Präsident Christian Guzy mit großer Professionalität vorantreibt und die Qualität der Anlage ständig steigern.“
Martin Wiegele ist Österreichs dritter Spieler, der einen Sieg auf der European Tour auf seiner Visitenkarte stehen hat (St. Omer Open 2010). Der Steirer war im Vorjahr bei den Lyoness Open aufgrund seiner Hüftoperationen zum Zuschauen verurteilt und machte stattdessen als ORF-Co-Kommentator gute Figur. Im Oktober des Vorjahres feierte Wiegele sein Comeback, zuletzt kam er mit zwei gemeisterten Cuts in Indien und Marokko immer besser in Schwung: „Ich merke, dass es Schritt für Schritt vorwärts geht. Es ist zwar nicht einfach, aber nach so einer langen Pause muss man geduldig sein. Ich habe gewusst, dass es nach meinem Comeback etwas dauern wird, bis ich auf der European Tour wieder ganz vorne mitspielen kann. Vielleicht ist es ja bei den Lyoness Open soweit“, hofft der 34-jährige Grazer.

Die Lyoness Greenfinity Foundation berechnet auch in diesem Jahr wieder den ökologischen Fußabdruck des European-Tour-Events im Diamond Country Club
Die Lyoness Greenfinity Foundation tritt auch in diesem Jahr wieder als Powering Partner auf. Die Initiative setzt sich für nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutz ein, hat im vergangenen Jahr den ökologischen Fußabdruck der Lyoness Open berechnet und wird dies auch 2013 wieder tun. Der ökologische Fußabdruck ist ein umfassender Nachhaltigkeitsindikator – eine Metapher für den Ressourcenverbrauch in Abhängigkeit von der produktiven Fläche der Erde. Er gibt an, wie viele Hektar an Fläche unser Planet bereitstellen muss, um die Ressourcen für eine Einzelperson, ein Unternehmen oder ein ganzes Land zu liefern und deren Abfall wieder aufzunehmen.

Turnierprogramm 


Mittwoch, 5. Juni 2013
Offizielles Pro-Am-Turnier der Lyoness Open Abendveranstaltung „The Opening“ mit Pro-Am-Siegerehrung
Donnerstag, 6. Juni 2013
07.30 Uhr: 1. Runde Lyoness Open
Freitag, 7. Juni 2013
07.30 Uhr: 2. Runde Lyoness Open, CUT
Abends: Public Viewing des Fußball-WM-Qualifikationsspiels Österreich – Schweden
Samstag, 8. Juni 2013
07.30 Uhr: 3. Runde Lyoness Open
Sonntag, 9. Juni 2013
07.30 Uhr: Finaltag Lyoness Open Anschließend: Siegerehrung am 18. Grün

Ticketpreise
Donnerstag, 6. Juni 2013: EINTRITT FREI
Freitag, 7. Juni 2013:     20 €
Samstag, 8. Juni 2013:  20 €
Sonntag, 9. Juni 2013:  30 €
KINDER UND JUGENDLICHE BIS 18 JAHRE HABEN AN ALLEN TAGEN FREIEN EINTRITT!


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